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Document: texte impriméVerbotene Korrespondenz aus nationalsozialistischen Konzentrationslagern / Jean-Louis Rouhart
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Verbotene Korrespondenz aus nationalsozialistischen Konzentrationslagern : Illegale Briefe und Karten von KZ-Häftlingen [texte imprimé] / Jean-Louis Rouhart (1948-....), Auteur . - Hamburg : Dr. Kovac, 2026 . - 1 vol. (215 p.) ; 21 cm.
ISBN : 978-3-339-14728-8
Langues : Allemand (ger)
Catégories : 82-6 Lettres
929 Biographies et témoignages
94(100)"1933/45" Univers concentrationnaire nazi. Camps de concentration et d'extermination. Déportation
Index. décimale : 940.531 Camps de concentration et d'extermination / Judéocide
Résumé : Site éditeur :
Das vorliegende Werk ist das Ergebnis einer sorgfältigen Untersuchung illegaler Briefe und Karten aus verschiedenen nationalsozialistischen Konzentrationslagern. Durch ihre Authentizität eröffnet diese Korrespondenz einen unmittelbaren Zugang zur Welt der Lager und zur Denkweise der Häftlinge.

Unabhängig von ihrem historischen Interesse und ihrem emotionalen Aspekt – sie sind oft die letzten Nachrichten oder sogar die letzten Spuren der Opfer – und der Tatsache, dass diese Briefe zu den wenigen persönlichen Dokumenten gehören, die aus dieser Zeit erhalten geblieben sind, überraschen diese Quellen durch ihre Unmittelbarkeit. Sie erwecken seltsamerweise den Eindruck, als seien sie gerade erst geschrieben worden. In seiner Studie vertritt der Verfasser die These, dass die illegale KZ-Korrespondenz zu einem besseren Verständnis der KZ-Problematik beiträgt und wie auch andere Quellengattungen einen epistemologischen Wert aufweist.

In der Studie wird diese „verbotene“ Korrespondenz aus NS-Konzentrationslagern unter verschiedenen Aspekten analysiert. Nach der Erörterung der Frage, inwiefern illegale KZ-Briefe wegen ihrer Form oder ihres Inhalts als illegal zu betrachten sind, wird auf den Umfang dieser Briefe hingewiesen. Nach der Untersuchung der Bedeutung dieser illegalen Briefe für die Häftlinge werden deren verschiedene Funktionen unterschieden. Danach werden die formalen und inhaltlichen Merkmale mehrerer Kategorien illegaler Briefe (darunter gestaltete Formulare und Briefe, Post mit geheimen Botschaften, Kassiber einschließlich der „internen“ Kassiber, aus „Todeszügen“ geworfene Zettel, auf dem Lagergelände versteckte Schriftstücke …) unter die Lupe genommen. Die linguistischen und stilistischen Aspekte der illegalen KZ-Briefe werden ebenfalls beschrieben. Des Weiteren wird in der Studie versucht, die Identität der Verfasser und der Vermittler dieser Briefe näher zu bestimmen.

Im Anhang findet der Leser eine Reihe von Briefen (oder Auszügen aus Briefen), die kommentiert und ins Deutsche übersetzt sind und die vielfältigen Facetten dieser bemerkenswerten Korrespondenz veranschaulichen.


trad. copilot :
L’ouvrage que voici est le résultat d’une enquête approfondie portant sur des lettres et des cartes illégales provenant de différents camps de concentration nationaux-socialistes. Par leur authenticité, cette correspondance offre un accès direct à l’univers des camps et au mode de pensée des détenus.
Permalink : https://newbibli.territoires-memoire.be/pmb/opac_css/index.php?lvl=notice_displa

contenu dans "Lettres de l'ombre" / Jean-Louis Rouhart

Titre : Verbotene Korrespondenz aus nationalsozialistischen Konzentrationslagern : Illegale Briefe und Karten von KZ-Häftlingen
Type de document : texte imprimé
Auteurs : Jean-Louis Rouhart (1948-....), Auteur
Editeur : Hamburg : Dr. Kovac
Année de publication : 2026
Importance : 1 vol. (215 p.)
Format : 21 cm
ISBN/ISSN/EAN : 978-3-339-14728-8
Langues : Allemand (ger)
Catégories : 82-6 Lettres
929 Biographies et témoignages
94(100)"1933/45" Univers concentrationnaire nazi. Camps de concentration et d'extermination. Déportation
Index. décimale : 940.531 Camps de concentration et d'extermination / Judéocide
Résumé : Site éditeur :
Das vorliegende Werk ist das Ergebnis einer sorgfältigen Untersuchung illegaler Briefe und Karten aus verschiedenen nationalsozialistischen Konzentrationslagern. Durch ihre Authentizität eröffnet diese Korrespondenz einen unmittelbaren Zugang zur Welt der Lager und zur Denkweise der Häftlinge.

Unabhängig von ihrem historischen Interesse und ihrem emotionalen Aspekt – sie sind oft die letzten Nachrichten oder sogar die letzten Spuren der Opfer – und der Tatsache, dass diese Briefe zu den wenigen persönlichen Dokumenten gehören, die aus dieser Zeit erhalten geblieben sind, überraschen diese Quellen durch ihre Unmittelbarkeit. Sie erwecken seltsamerweise den Eindruck, als seien sie gerade erst geschrieben worden. In seiner Studie vertritt der Verfasser die These, dass die illegale KZ-Korrespondenz zu einem besseren Verständnis der KZ-Problematik beiträgt und wie auch andere Quellengattungen einen epistemologischen Wert aufweist.

In der Studie wird diese „verbotene“ Korrespondenz aus NS-Konzentrationslagern unter verschiedenen Aspekten analysiert. Nach der Erörterung der Frage, inwiefern illegale KZ-Briefe wegen ihrer Form oder ihres Inhalts als illegal zu betrachten sind, wird auf den Umfang dieser Briefe hingewiesen. Nach der Untersuchung der Bedeutung dieser illegalen Briefe für die Häftlinge werden deren verschiedene Funktionen unterschieden. Danach werden die formalen und inhaltlichen Merkmale mehrerer Kategorien illegaler Briefe (darunter gestaltete Formulare und Briefe, Post mit geheimen Botschaften, Kassiber einschließlich der „internen“ Kassiber, aus „Todeszügen“ geworfene Zettel, auf dem Lagergelände versteckte Schriftstücke …) unter die Lupe genommen. Die linguistischen und stilistischen Aspekte der illegalen KZ-Briefe werden ebenfalls beschrieben. Des Weiteren wird in der Studie versucht, die Identität der Verfasser und der Vermittler dieser Briefe näher zu bestimmen.

Im Anhang findet der Leser eine Reihe von Briefen (oder Auszügen aus Briefen), die kommentiert und ins Deutsche übersetzt sind und die vielfältigen Facetten dieser bemerkenswerten Korrespondenz veranschaulichen.


trad. copilot :
L’ouvrage que voici est le résultat d’une enquête approfondie portant sur des lettres et des cartes illégales provenant de différents camps de concentration nationaux-socialistes. Par leur authenticité, cette correspondance offre un accès direct à l’univers des camps et au mode de pensée des détenus.
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